Die Stücke der theaterkompanie
Das Geheimnis des Tabernakels
oder die ältesten Geschichten der Welt
Ein Stück für Zuschauer ab 6 Jahren
Das Paradies aus Papier, ein Fluß aus Seide, Linsen in der Schachtel, der Mord im Mantel, das Rettungsboot im Buch, ein Regenbogen im Zelt, der König auf der Kiste, das klingt nach einer phantastischen Reise durch das Alte Testament, nach Erzählung und Spiel für kleine und große Menschen.
Ein unterhaltsames Theatererlebnis für Kinder von 6 Jahren an, ein Angebot für den Religionsunterricht und für die Christenlehre.
Verdunklung des Raumes verstärkt das Theatererlebnis!
Es spielen:
Eva Langkabel und Jürgen Fliegel
Regie: Therese Thomaschke a.G.
Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 75 min
Darsteller: 1 Dame / 1 Herr
Spielfläche max.: 8 m x 7 m x 3,5 m
Spielfläche min.: 5 m x 5 m x 3,5 m
Kraftstromanschluß
Widerstand und Ergebung
Dietrich-Bonhoeffer-Abend
Wer war Dietrich Bonhoeffer? Theologe, ein Mahner in der eigenen Kirche, gar eine Art Prophet? Widerständler im Naziregime - womöglich ein Märtyrer? Was wollte er? Wie lebte er? Wofür starb er?
Es erwarten Sie: Gespieltes und Erzähltes, Predigten, Aufsätze und ergreifende Briefe aus der Haft an seine große Liebe.
Es spielen: Susanne Bolf, Jürgen Fliegel, Bernhard Biller und Alexander Fabisch
Regie: Hans-Georg Pachmann und Eva Langkabel
Musik: Friederike Frey, Bühne: Jens-Peter Herwig
Der wohltemperierte Bach
Kennen Sie das : Sie hören beiläufig einen Sendung klassischer Musik. Ein Wunschkonzert vielleicht. Sie achten nicht auf die Ansagen und wissen daher auch nicht immer, was da gerade gespielt wird. Plötzlich, drei vier Takte, und Sie sind ganz Ohr, und sagen zu sich selbst : Bach ! Wir sagen nicht, das ist ein Stück von Bach, sondern eben, das ist Bach. Aber ist Bach eine seiner Fugen und, wenn ja, welche ? Wer ist Bach, genauer, wer war Bach ? Gunter Fischers Stück DER WOHLTEMPERIERTE BACH ist ein überaus gelungener Versuch, sich dieser Frage zu stellen, das heißt : sie eben nicht zu beantworten. Denn was im Blick auf jeden Menschen gilt, daß niemand, ja nicht einmal der Betreffende selbst, abschließend sagen kann, wer einer ist, gilt natürlich auch - und gerade - für Bach. Die Idee, abwechselnd zwei Schauspieler Bach spielen zu lassen, ist ein Geniestreich, der es erlaubt, der bachschen Biographie auf eine wirklich nahegehende Weise zu folgen, ohne mit der respektlosen Illusion nach Hause gehen zu können, jetzt wisse man, wer Bach ist. Das ist eine Form der Annäherung, die sich von der Seziermesserschärfe mancher Biographie, schlechterdings unterscheidet - durch Diskretion. Was sonst noch über das Stück zu sagen wäre : es ist ein Vergnügen !
Es
spielen:
Alexander Fabisch und Bernhard Biller
Regie: Gunter Fischer
Technik: Jens - Peter Herwig
Organisatorisches:
Spieldauer:
ca. 120 min + Pause
Darsteller: 2 Herren
Technik: 1 Techniker
Bühne: ca. 6m x 4m x 4m
Kraftstrom nötig
Pressestimen:
Artikel
aus dem Kreuzer vom Juli 2000
Biller
spielt Bach
Mit
"Der wohltemperierte Bach" leistet die Leipziger Spielgemeinde ihren
Beitrag zum Bachjahr
Muss nicht ein kirchliches Theater in Leipzig im Bachjahr ein Bachstück
machen?, fragte sich die Leipziger Spielgemeinde vor Jahresfrist und kam zur
Einsicht: Jawohl, es muss. Am 27. Mai hatte nun "Der wohltemperierte Bach"
im Hinterhaus der Otto-Schill-Straße 7 Premiere. Es dürfte schwer
fallen, sich dem musikalischen Weltwunder Bach mit heutigen theatralischen Mitteln
zu nähern. Denn Bachs Musik braucht das nicht. Sie bedarf schlichtweg keiner
Dramatisierung, weil sie selbst - man denke nur an die Matthäuspassion
- Drama genug ist. Und so belassen es Regisseur Gunter Fischer und seine Darsteller
Alexander Fabisch und Bernhard Biller bei einer dialogischen Szenenfolge, die
kenntnisreich, humorvoll und mit Liebe zum Detail das Leben J. S. Bachs Revue
passieren lässt. In einer Rahmenhandlung mimt Biller, Bruder des derzeitigen
Thomaskantors, den erblindeten Bach, wie er zwischen mehreren Gläsern Rheinwein
vergeblich versucht, dem Studenten Hesemann sein Leben zu diktieren - eine Anspielung
auf die vielen fehlerhaften Bach-Biografien.
Am besten sind der wendige Fabisch und der stimmgewaltige Biller am Anfang,
wenn sie sich dem jungen Bach zuwenden und, biografisch gesehen, noch völlig
im Trüben fischen: Wenn sich etwa Schulhalter Hering bei Bachs Vater Ambrosius
in Eisenach über die Obsession des jungen Sebastian für das Schreiben
von Noten beklagt und dabei mächtig ins Schwitzen gerät, weil das
den alten Bach, von Beruf Stadtpfeifer, gar nicht anficht ... Das Bühnenbild,
eine Zimmerlandschaft aus verschiebbaren Barockpuppen und Jalousien aus Notenblättern,
ist auf das Nötigste reduziert und ermöglicht den Schauspielern größtmögliche
Präsenz. Musik gab es natürlich auch: Neben Bach klangen Werke von
Gabrieli, Frescobaldi, Schütz und Couperin an. Insgesamt eine wackere Produktion
mit bescheidensten Mitteln, die den Vergleich mit so manchem Off-Theater der
Stadt nicht zu scheuen braucht.
Björn Achenbach
Mir sinn un mir bleim
Der Große Lene-Voigt-Abend
Das sächsische Idiom wird außerhalb des
sächsischen Kulturkreises gering geschätzt und das Schicksal des Sachsen
ist's, überall an seiner Sprache erkannt zu werden, was selten zu
seinem Vergnügen und vor allem dann geschieht, wenn er den untauglichen
Versuch unternimmt, hochdeutsch zu reden. Aber kaum eine Sprache
verdient es mehr, Muttersprache genannt zu werden. Ihre Mütterlichkeit
erreicht ein einzigartig wehrkraftzersetzendes Maß . Schneidige
Aufforderungen zum Sturmangriff, pathostriefende Heldengedenktagsreden
werden von ihr schlechterdings bloßgestellt. Bei Lichte gesehen, ist
auch der große Erfolg sächsischen Geschäftssinnes als ein Effekt seines
muttersprachlichen Grundkapitals zu betrachten. Für dämlich gehalten zu
werden, gann och ä Weddbewerbsvordeil sin . So gesehen, verdient die
Pflege sächsischer Mundartdichtung höchsten Stellenwert. Wir tragen dem
mit unsrem Angebot zweier Lene - Voigt - Programme Rechnung.
Sie
können jetzt auch "Das Kleine Lene Voigt-Programm" bestellen!
(ca. 1 Stunde)
Es spielen:
Bernhard
Biller und Jürgen Fliegel
Regie: Hans-Georg-Pachmann
Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 120 min + Pause / kleine Fassung
ca. 60 min
Darsteller: 2 HerrenBühne: ca. 4m x 3m x 3m
Das gommt nich alle Daache vor
Das kleine Lene-Voigt-Programm
Das sächsische Idiom wird außerhalb des sächsischen Kulturkreises gering geschätzt und das Schicksal des Sachsen ist's, überall an seiner Sprache erkannt zu werden, was selten zu seinem Vergnügen und vor allem dann geschieht, wenn er den untauglichen Versuch unternimmt, hochdeutsch zu reden. Aber kaum eine Sprache verdient es mehr, Muttersprache genannt zu werden. Ihre Mütterlichkeit erreicht ein einzigartig wehrkraftzersetzendes Maß . Schneidige Aufforderungen zum Sturmangriff, pathostriefende Heldengedenktagsreden werden von ihr schlechterdings bloßgestellt. Bei Lichte gesehen, ist auch der große Erfolg sächsischen Geschäftssinnes als ein Effekt seines muttersprachlichen Grundkapitals zu betrachten. Für dämlich gehalten zu werden, gann och ä Weddbewerbsvordeil sin . So gesehen, verdient die Pflege sächsischer Mundartdichtung höchsten Stellenwert. Wir tragen dem mit unsrem Angebot zweier Lene - Voigt - Programme Rechnung.
Es spielen:
Jürgen Fliegel und Bernhard Biller
Regie: Eva Langkabel
Organisatorisches:
Spieldauer: ca.60 min
Darsteller: 2 Herren
Bühne: variabel
Wer braucht schon einen Engel
von Gunter Fischer (Premiere: 25. September 2004)
Ein literarisches Programm aus Lyrik, Prosa und
Liedern. Wer von Ihnen glaubt nicht, einen Schutzengel zu haben? Im
Zweifelsfalle wenigstens ab und an, nur einen klitzekleinen? Doch, wie
gut kennen Sie ihn, Ihren Engel? Engel wecken unser aller Neugier! Es
begegnen uns zwei zwielichtige Gestalten, von denen man nicht weiß was
man denken soll, sind es Diebe oder Engel, Kunstliebhaber, Dichter oder
vielleicht Musiker???
Die Herren schürfen in die Tiefe,
und hebenauch mal ab, ja, sie grasen sogar bei Ihnen nach, in Ihrer
Kirche. Dabei tritt allerhand zu Tage, Bilder, Worte, Klänge, Schweigen …
Pst, mehr sei nicht verraten! Wir laden Sie ein, sich selbst einen Reim
darauf zu machen.
Geeignet als Gottesdienstersatz!!!
Es spielen:
Alexander Fabisch und Bernhard Biller
Regie: Gunter Fischer
Spieldauer: ca. 70 minBühne: ca. 6m x 4m
Das Martin-Luther-Programm
Wir sind alle Gelächter, Fabel und Fastnachtsspiel
Wer kam nur auf die Idee, Lutherbilder in Bronze zu gießen ? Was dächte Luther wohl, wenn er einer dieser Kolosse gegenüberstünde ? Wie könnte ein Lutherbild aussehen, haben wir uns gefragt. Herausgekommen ist unser Lutherstück. Ein kleines Spektakel und der Versuch, gut lutherischen Umgangs mit der Lutherbiographie. Was das heißt, gut lutherischer Umgang mit der Lutherbiographie ? Nicht vielmehr als das, im Sünder den Gerechten - im Gerechten den Sünder nicht übersehen und bei alledem keineswegs den Humor verlieren.
Es spielen:
Susanne Bolf a.G. alternierend mit Alexander Fabisch
Bernhard Biller
Regie: Eva Langkabel
Technik: Jens-Peter Herwig
Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 100 min
Darsteller: 2 Herren
1 Techniker
Bühne: ca. 6m x 4m x 4m
Kraftstromanschluß
Pressestimmen
Leipziger Spielgemeinde mit "Luther" in Collmen (Besprechung in LVZ-Muldentalzeitung)
Echtes Theater war am vergangenen Samstag in der Dorfkirche zu Collmen angesagt: Die Leipziger Spielgemeinde gab hier die 168. Vorstellung ihres erfolgreichen Lutherspektakels "Wir sind alle Gelächter, Fabel und Fastnachtsspiel". Auch das Collmener Publikum war begeistert. Aber hier kam kein Luther, wie ihn sich Hollywood vorstellt! Der neue Kinofilm ist sicher fast perfekt, auch Joseph Fiennes spielt gut und ist sexy. Was soll man aber sagen, wenn Alexander Fabisch von der Spielgemeinde in den Rock von Katharina schlüpft, ohne dass das Ganze zur Klamotte gerät? Das ist Kunst! Als »Herr Käthe« verkörpert der junge Schauspieler sowohl Zartheit als auch Resolutheit, dass man dem Paar auch die liebevollen Gesten abnimmt und sich über den Tanz beider "selbander" zu Tielman Susatos Musik richtig freuen kann. Die Inszenierung von Eva Langkabel ist genial. Sie lebt von der Wandlungsfähigkeit zweier Schauspieler und verlangt ihnen einiges ab, das sie scheinbar ohne Mühe meistern. Sparsame Requisiten, überraschende Einfälle und der rasche Szenenwechsel schaffen eine erstaunliche Dichte. Jeder Schauspieler schlüpft sichtbar in immer neue Rollen und Röcke, pantomimisch und auch komisch. Fabisch spielt den jungen Luther, den leidenschaftlich Grübelnden, den Rebellen. Dann ist Wechsel, und auch Bernhard Biller als älterer Luther muss lange in den Ärmeln suchen, bis ihm der Rock passt... Die beiden Rollen und Typen ergänzen einander aufs idealste. Biller zeigt ausgelassene, deftige oder teuflische Züge und altert innerhalb von Sekunden. Auch bittere Seiten werden schonungslos angespielt, so Luthers Verhalten im Bauernkrieg oder seine Ablehnung der Juden. Nein, das ist kein Luther nach Hollywood-Muster. Hier wird gar nicht erst versucht, Illusionen zu erzeugen. Am Schluss stecken beide, der junge und der alte Martinus, im "Lutherrock". Luther ist eben immer für Überraschungen gut.
Beate Bahnert
Mit-Mach-Geschichten
Das immer
wieder neue Stück
für Kinder ab 4 Jahren
Dieses Stück ist wie ein Baukasten, es fliegt immer mal eine Szene raus und eine neue kommt dazu, Sie sehen also nie das gleiche Stück zwei mal!
Egbert und Alfonso von Castellario spielen Geschichten
von Schweinchen, Raupen, Vögeln und anderen Tieren.
Die beiden Freunde sind unzertrennlich, und gehen gemeinsam durchs Leben. Auf ihrer Wanderung erleben sie ständig Neues und alles muss erzählt und gespielt werden.
Ein musikalische Stück, welches zum Mitmachen einlädt.
Damit der Funke überspringt, braucht es nur noch ein gutes Publikum. Das gibt es bei allen frohen Festen, wo Jung uns alt zusammen feiern.
Es spielen:
Alexander Fabisch und Jürgen Fliegel
Organisatorisches:
Spieldauer: ca. 60 min
Darsteller: 2 Herren
Bühne: auch in kleineren Räumen möglich!
Ox und Esel
Unser Weihnachtsmärchen (Premiere: 02. Dezember 2007)
FÜR KINDER UND ERWACHSENE AB 5 Jahren
Aus der Sicht von "Ox und Esel" sieht die Weihnachtsgeschichte um einiges anders aus, als wir Menschen es erwarten würden. Lassen Sie sich überraschen von zwei "Tieren", die zuerst nicht wissen wie sie mit dem Kind in der Krippe verfahren sollen und am Ende doch die Verantwortung dafür übernehmen, auch wenn der Weg dorthin voller turbulenter Ereignisse ist. Eine 2000 Jahre alte Geschichte , die aber auch gut in unserer Zeit spielen könnte und erstaunlich viele Ähnlichkeiten mit unseren eigenen Lebenserfahrungen bereit hält.
Wie immer ein Stück für Kinder und Erwachsene, denn ein bisschen
"dummer Ochse" und ein wenig "störrischer Esel" hat wohl jeder schon in sich selbst entdeckt.
Es spielen:
Jürgen Fliegel und Alexander Fabisch
Regie: Hans-Georg Pachmann
Die Orgelmaus
Orgelführung für Kinder und
und ErwachseneOrgelführung für Kinder und und Erwachsene
FÜR Zuschauer ab 5 Jahren
Die Maus Charly wohnt seit kurzem im Kirchenturm und wird von einem gewaltigen Getöse in ihrer Ruhe gestört. Was ist da los??? Sie macht sich auf die Suche und trifft auf eine Frau, welche mit Füßen und Händen auf seltsamen Tasten einem riesigen Ungetüm Töne entlockt. Und dann sitzen da noch Leute und starren sie ganz verwundert an.
Es dauert nicht lang, und Charly stellt tausend Fragen. So erfahren alle eine Menge über das Ungetüm, das man Orgel nennt, und wie man darauf wunderbare Musik spielen kann.
Sogar moderne Musik und poppige Sachen werden gespielt.
Am Ende dürfen alle der Geschichte "Die fürchterlichen Fünf" zuhören, einem Orgelkonzert für Sprecher und Orgel von Michael Bender, Text: Wolf Erlbruch.
Die Geschichte erzählt von Freundschaft und gemeinsamem Musizieren und darüber, dass auch weniger schöne Tiere durchaus schöne Musik machen können...
Organistin und Fachfrau für Orgel: Uta Fröhlich
Sprecher und Puppenspieler: Alexander Fabisch
Die Weihnachtsinsel oder Käpt'n Kralles Piratenschiff
UNSER NEUES STÜCK im Herbst 2010
FÜR kinder und erwachsene ab 5 Jahren
Käpt´n Kralles Piratenschiff erleidet Schiffbruch in der Südsee. Sein Segelschiff geht unter und wird mit ihm an unbekanntes Land gespült. Auf dem Trockenen versucht er das Schiff wieder flott zu kriegen, findet seinen ehemaligen Schiffsjungen Hein mit seiner lange vermissten Schatzkarte und beide machen sich sofort auf die Suche nach ihrem Schatz. Unterwegs begegnen sie merkwürdigen Eingeborenen, müssen turbulente Ereignisse und so manches Abenteuer bestehen.
Wie immer ein heiteres Stück mit Musik für Kinder und Erwachsene.
Es spielen:
Jürgen Fliegel & Marius Tust
Galenus & Hypokrates sind gegen mich nur Stümper
TEXT FEHLT
Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt.
Es spielen:
Die Judenbank
Ein-Personen-Theaterstück von Reinhold Massag
"Den leisesten und überzeugendsten Text zum Thema Nationalsozialismus hat der Schauspieler Reinhold Massag geschrieben" (SZ).
Die "Judenbank" ist eine anrührende und sehr persönliche Geschichte über die Auswirkungen des Nationalsozialismus, die trotz ihrer Tragik mit schwejkschem Humor erzählt wird.
Es spielt:
Jürgen Fliegel
Die Hudeleien bei Bach
TEXT FEHLT
Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt.
Es spielt:
Bernhardt Biller
Sächsische Spezialitäten
musikalisches Kochkabarett & Theater
Essen ist der Sex des Alters
Frau Biedsch kocht, nee nee, nicht vor Wut, sie kocht, erzählt, brät, spielt und bäckt diesmal in ihrer Gerüchteküche „Sächsische Spezialitäten“.
Bäbe, Quarkkeulchen, Kartoffelpuffer, Kalter Hund und „Schlüpferstürmer“
(Karamel – Likör) werden auf offener Bühne hergestellt und dürfen sofort probiert werden. Alltagssituationen werden kommentiert und heimliche Leidenschaften offenbart.
Wir bekommen Einblicke in die sächsische Seele und Kochkunst und erfahren so manches über den (un)geliebten Dialekt.
Die theatrale Koch – Show mit Szenen, Texten und Liedern von
Lene Voigt, Erich Kästner, Walter Appelt, Ernst von Wolzogen u. a.
Kulinarisches Theater zum Hören und Sehen, Riechen und Schmecken.
Es spielt:
Jürgen Fliegel
Schischifusch
DAS neue Kabaratt-Programm - Premiere 2011
Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt. Text fehlt.
